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	<title>Wanderwort &#187; Gemischtes</title>
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	<description>Interkulturelle Wortkolletionen in Ruby, PHP, XHTML, CSS nah am Strom der Gesellschaft</description>
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		<title>Erfolg im Leben</title>
		<link>http://wanderwort.de/2010/02/09/erfolg-im-leben/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 20:50:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Absurd]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Verrückt]]></category>

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		<description><![CDATA[Es kann so einfach sein.. Werbung von Morgen. Aufgenommen: Bf Hamburg Altona (neben Mc Donalds) &#8211; &#8220;Werbekasten&#8221; Update via @MrRaffnix &#8211; so macht man&#8217;s richtig:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es kann so einfach sein.. Werbung von Morgen.</p>
<p><a href="http://wanderwort.de/wp-content/uploads/2010/02/erfolg_small.jpg"><img src="http://wanderwort.de/wp-content/uploads/2010/02/erfolg_small.jpg" alt="Erfolg im Leben" title="erfolg_small" width="600" height="474" class="alignnone size-full wp-image-249" /></a></p>
<div style="text-align: right">Aufgenommen: Bf Hamburg Altona (neben Mc Donalds) &#8211; &#8220;Werbekasten&#8221;</div>
<p><ins datetime="2010-02-11T16:10:30+00:00"><br />
Update via <a href="http://twitter.com/MrRaffnix">@MrRaffnix</a> &#8211; so macht man&#8217;s richtig:</p>
<p></ins><span id="more-248"></span><ins datetime="2010-02-11T16:10:30+00:00"><img src="http://wanderwort.de/wp-content/uploads/2010/02/guerilla-marketing-hochsicherheitsglas.jpeg" alt="" title="guerilla-marketing-hochsicherheitsglas" width="475" height="592" class="alignnone size-full wp-image-259" /><br />
</ins></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>T-Mobile Hotspot einrichten</title>
		<link>http://wanderwort.de/2009/08/13/t-mobile-hotspot-einrichten/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 20:13:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemischtes]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[T-Mobile]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer einen Complete Tarif mit iPhone hat, hat &#8220;eigentlich&#8221; auch eine HotSpot Flat für die über 8000 Hotspots vom rosa Riesen. Da aber die komplette Benutzerverwaltung auf mein.t-mobile.de absoluter Schrott ist und von Integrität nicht die Rede sein kann, muss man erraten wie man nun an seine Zugangsdaten kommt. Wenn man es weiss, ist es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/2009/08/13/t-mobile-hotspot-einrichten/" style="float:left;margin: 10px 10px 5px 0;"><img src="http://wanderwort.de/wp-content/uploads/2009/08/t-mobile-hotspot300x2401.gif" alt="T-Mobile Hotspot" title="T-Mobile Hotspot" width="200" height="80" class="alignnone size-full wp-image-168" /></a> Wer einen Complete Tarif mit iPhone hat, hat &#8220;eigentlich&#8221; auch eine HotSpot Flat für die über 8000 Hotspots vom rosa Riesen. Da aber die komplette Benutzerverwaltung auf <a href="http://mein.t-mobile.de">mein.t-mobile.de</a> absoluter Schrott ist und von Integrität nicht die Rede sein kann, muss man erraten wie man nun an seine Zugangsdaten kommt. Wenn man es weiss, ist es einfach: <span id="more-157"></span></p>
<p>Über <a href="http://myhotspot.t-mobile.net">myhotspot.t-mobile.net</a> kommt man auf eine Seite, die so viel Aussagekraft hat wie eine Raufasertapete. Hier geben wir unseren Benutzernamen ein. Natürlich nicht der, den wir für den Login auf dem eigentlichen Portal verwenden! Klar. Folgendes Muster: #LandVorwahlRufnummer#@t-mobile.de. Wäre meine Rufnummer 0170 8787 300, wäre es zB 491708787300@t-mobile.de. Kann man auch selbst drauf kommen, wa?</p>
<p>Das Passwort &#8211; sage ich gleich &#8211; kann man nicht wissen. Entweder ihr sendet eine SMS mit &#8220;Passwort&#8221; von eurem iPhone an die 9526 oder klickt unten auf &#8220;Passwort Erinnerung&#8221;. Damit könnt ihr euch einloggen und eure Daten für den Login eingeben. Fertig.</p>
<p>Wer es &#8220;einfach&#8221; &#8211; also kompliziert wissen will, wie man sich über die URL im Portal anmelden kann findet Infos hier: <a href="http://www.macbug.de/2007/11/26/anmeldung-am-t-mobile-hotspot-leicht-gemacht/">Anmeldung am T-Mobile Hotspot</a></p>
<p>Für die, die auch <a href="http://mein.t-mobile.de">mein.t-mobile.de</a> zum ersten Mal entdecken: Dieser haufen Schrott bietet für alle iPhone-Kunden eine kostenlose Homezone Nummer, die erst aktiviert werden muss. Ferner: Für jede Bank- oder Adressänderung gibt&#8217;s Geld gutgeschrieben. Also ruhig mal den Stock ändern, in dem ihr wohnt <img src='http://wanderwort.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich finde es übrigens wirklich erbärmlich, wie sich dieses riesige Unternehmen einen solchen Ranz erlauben kann. 30% der verlinkten Seiten im Portal enden mit einem 404, Preisangaben variieren je nachdem von wo man kommt, Buttons sind nicht klickbar, die Scrollbalken verschwinden beim Scrollen. Erinnert mich irgendwie an ein Surferlebnis 1997 mit dem IE6. Nichts ist da wo man es erwartet und nie passiert etwas, das man erwartet. Toll.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bankenrückblick, Giroüberblick</title>
		<link>http://wanderwort.de/2009/06/18/bankenruckblick-girouberblick/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 10:22:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemachtes]]></category>
		<category><![CDATA[Gemischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Giro]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich mich nun seit einem Jahr mit den verschiedenen Banken auseinandersetzte und seit Amerika auch den Auslandseinsatz beurteilen kann, möchte ich die Erfahrungen nicht für mich behalten: norisbank .. hat als 100% Tochter der Deutschen Bank auf ganzer Linie versagt. Die Erreichbarkeit der Filialbank mit Direktbank Konditionen ist lächerlich. Man wartet ca. 2 Monate [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://wanderwort.de/wp-content/uploads/2009/06/money_tree.jpg" alt="Geldbaum" title="Geldbaum" width="200" height="215" class="size-full wp-image-108" style="float: left; margin: 0 5px 5px 0;" /> Nachdem ich mich nun seit einem Jahr mit den verschiedenen Banken auseinandersetzte und seit Amerika auch den Auslandseinsatz beurteilen kann, möchte ich die Erfahrungen nicht für mich behalten:<br />
<span id="more-107"></span></p>
<h3>norisbank</h3>
<p>.. hat als 100% Tochter der Deutschen Bank auf ganzer Linie versagt. Die Erreichbarkeit der Filialbank mit Direktbank Konditionen ist lächerlich. Man wartet ca. 2 Monate auf Antwortmails, Briefe verschwinden und die Hotline ist mit der Frage des Wochentags überfordert. Seit geraumer Zeit betreibt die norisbank außerdem Betrug mit Ihrem Top3-Zinskonto. Das Tagesgeldkonto, das dauerhaft unter den ersten drei Deutschlands sein soll, ist so unterverzinst, dass die Norisbank ganz einfach falsche Zahlen in Ihren Vergleich packt. Eine Frechheit, die aber dort niemand wahr haben möchte.</p>
<div class="subBox">
<strong>Giro</strong>: Kostenlos<br />
<strong>Kreditkarte</strong>: Kostenlos (MasterCard)<br />
<strong>Im Ausland</strong>: Enorme Gebühren<br />
<strong>Service</strong>: Lächerlich<br />
<strong>Zinsen</strong>: Betrugsversuch<br />
<strong>Onlinebanking</strong>: Unübersichtlich, kein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/HBCI">HBCI</a>
</div>
<h3>netbank</h3>
<p>Die netbank glänzt mit einer Verzinsung des Girokontos (immo mit 2,5%) bei Gehaltseingang. Auf dem Tagesgeldkonto gibt&#8217;s sogar 2,75% für Neukunden. Der Service ist nicht besonders nett, aber kompetent. Die Kreditkarte widerum grenzt wieder an Betrug. Und zwar ist diese nur im ersten Jahr kostenlos. Diese Information findet man allerdings erst in den tiefsten Tiefen der AGB. Dann kann man damit aber auch weltweit kostenlos Geld abheben.</p>
<div class="subBox">
<strong>Giro</strong>: Kostenlos<br />
<strong>Kreditkarte</strong>: im ersten Jahr kostenlos (MasterCard)<br />
<strong>Im Ausland</strong>: Gebührenfrei mit MasterCard<br />
<strong>Service</strong>: Gut, aber nicht sonderlich freundlich<br />
<strong>Zinsen</strong>: Top<br />
<strong>Onlinebanking</strong>: Übersichtlich
</div>
<h3>MLP-Bank</h3>
<p>Die Kreditkarte ist &#8211; obwohl sie als solche beworben wird &#8211; erstmal nicht kostenlos. Erst, wenn man genügend Umsatz damit erwirtschaftet bekommt man die knackige Jahresgebühr zurückerstattet. Auch die kostenlose Verfügung im Ausland erweist sich kniffelig. Man muss mindestens 100€ abheben, da man sonst doch zur Kasse gebeten wird. Dies gilt übrigens auch bei Abhebung im Inland! Wer seinen Döner dort kauft wo man keine 100€-Scheine wechseln kann, ist schlecht beraten.<br />
Ferner ist das Onlinebanking ein absolutes Chaos. Man findet nichts, manches wird (glaube ich) auch garnicht angezeigt. Buchungen sind nicht zuzuordnen, etc.</p>
<div class="subBox">
<strong>Giro</strong>: Kostenlos für Akademiker<br />
<strong>Kreditkarte</strong>: nicht kostenlos<br />
<strong>Im Ausland</strong>: ab 100€ (!) gebührenfrei mit MasterCard<br />
<strong>Service</strong>: Persönlicher Berater<br />
<strong>Zinsen</strong>: Mittelmaß<br />
<strong>Onlinebanking</strong>: Chaos
</div>
<h3>comdirect</h3>
<p>Die Comdirect-Bank hat ein nettes Feature, <del datetime="2009-06-16T08:48:59+00:00">dass einem jeden Monat einen Euro schenkt. Im Jahr also immerhin 12€ geschenkt, die man auch direkt spenden kann.</del> Allerdings ist das bei einem aktuellen Zinssatz vom 1,75% auf dem Tagesgeldkonto eher ein Tribut.</p>
<div class="subBox">
<strong>Giro</strong>: Kostenlos <del datetime="2009-06-16T08:48:59+00:00">(+1€ jeden Monat!)</del><br />
<strong>Kreditkarte</strong>: Kostenlos (VISA)<br />
<strong>Im Ausland</strong>: Kostenlos mit VISA (im Inland mit EC)<br />
<strong>Service</strong>: Noch nicht in Anspruch genommen<br />
<strong>Zinsen</strong>: Schlecht<br />
<strong>Onlinebanking</strong>: Übersichtlich
</div>
<h3><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=492974&#038;site=4667&#038;type=text&#038;tnb=1" target="_blank">DKB</a></h3>
<p>Meine neueste Bank hat ein tolles Bild hinterlassen. Die <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=492974&#038;site=4667&#038;type=text&#038;tnb=1" target="_blank">DKB</a> glänzt mit Top-Verzinsung von <del datetime="2009-08-11T11:47:53+00:00">2,55%</del> 2,05% aus der VISA-Karte. Nicht nur, dass man das VISA-Konto nicht mehr ausgleichen muss &#8211; man bekommt Geld dafür, wenn es verfügbar ist. Damit das Girokonto nicht zu kurz kommt, gibt es das so genannte VISA-Sparen. Ein &#8220;Überlauf&#8221;-Prinzip. Ist genug Geld auf dem Girokonto, wird es zum Verzinsen auf die VISA-Karte gepackt. Von hier aus kann man es in Deutschland und auch weltweit komplett kostenlos abheben. Ob 10€ oder 300€ ist egal.<br />
Auch der Service ist eindeutig zu empfehlen: E-Mails werden in ca. 2-4 Stunden beantwortet, die Hotline ist seltenst nicht erreichbar und fast alle Serviceleistungen sind kostenfrei (Kartenverlust, weitere Konten).<br />
- <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=492974&#038;site=4667&#038;type=text&#038;tnb=1" target="_blank">zur Bank</a></p>
<div class="subBox">
<strong>Giro</strong>: Kostenlos<br />
<strong>Kreditkarte</strong>: Kostenlos (VISA)<br />
<strong>Im Ausland</strong>: Gebührenfrei mit VISA<br />
<strong>Service</strong>: 1a Hotline &#038; Mail-Support<br />
<strong>Zinsen</strong>: Sehr Gut<br />
<strong>Onlinebanking</strong>: Übersichtlich
</div>
<h3>Fazit</h3>
<p>Mein neuer, absoluter Favorit ist die <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=492974&#038;site=4667&#038;type=text&#038;tnb=1" target="_blank">DKB</a>. Auch ohne Filialen fühlt man sich ständig gut beraten. Auf der anderen Seite hat die norisbank auf voller Linie als Filialbank versagt. Nur die comdirect hat ganz ähnliche Konditionen wie die <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=492974&#038;site=4667&#038;type=text&#038;tnb=1" target="_blank">DKB</a> &#8211; ist aber nicht so gut verzinst. <del datetime="2009-06-16T08:48:59+00:00">Dafür gibt es jeden Monat einen Euro geschenkt</del>. Die netbank lohnt sich für Leute, die nicht viel im Ausland unterwegs sind und auf die Kreditkarte verzichten können. Ich würde mich nach diesen ausgiebigen Tests entscheiden zwischen folgenden. Über den Partnerlink könnt ihr, solltet ich euer Interesse geweckt haben, auch gleich mal testen:</p>
<div class="subBox">
<a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=492974&#038;site=4667&#038;type=text&#038;tnb=1" target="_blank">DKB</a><img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=492974&#038;site=4667&#038;type=text&#038;tnb=1&#038;js=1" BORDER="0" WIDTH="1" HEIGHT="1" /> (<a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=492974&#038;site=4667&#038;type=text&#038;tnb=1" target="_blank">zur Bank</a>)<br />
comdirect
</div>
<p>Ich werde nun erstmal meine Kredit- und EC-Karten Sammlungen den Banken zurückgeben und mich auf die DKB beschränken.</p>
<p>&#8211;<br />
Alle Verweise sind Partnerlinks</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Good Morning, Vietnam</title>
		<link>http://wanderwort.de/2009/05/18/good-morning-vietnam/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 20:36:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun kann ich auch endlich behaupten, mal in den Vereinigten Staaten gewesen zu sein. Das erste, was mir auf der Interstate von O&#8217;Hare nach Chicago ins Auge fiel war ein riesiger gelber Bus in dem viele alte Menschen saßen. Darauf Stand in weißen Lettern Vietnam Veterans. Witzig. Allein der Aufenthalt am Flughafen hat aber schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://wanderwort.de/wp-content/uploads/2009/05/captain-america.gif" alt="captain-america" title="captain-america" width="200" height="283" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0;" class="size-full wp-image-88" /> Nun kann ich auch endlich behaupten, mal in den Vereinigten Staaten gewesen zu sein.<br />
Das erste, was mir auf der Interstate von O&#8217;Hare nach Chicago ins Auge fiel war ein riesiger gelber Bus in dem viele alte Menschen saßen. Darauf Stand in weißen Lettern <a href="http://www.vva.org/">Vietnam Veterans</a>. Witzig.</p>
<p>
Allein der Aufenthalt am Flughafen hat aber schon völlig neue Erfahrungen aufgeworfen. So sass ich gerade gemütlich auf dem Klo (das übrigens ein riesiges Wasserreservoire hat) als mich aus dem Lautsprecher über mir eine kratzende Stimme hinwies &#8220;Do not forget to wash your hands after using toilets. Please use Soap!&#8221;. Wow. Fast hätte ich&#8217;s vergessen. Danke!</p>
<p>Auch auf den meisten Toiletten in Restaurant sind Schilder wie<span id="more-87"></span> &#8220;Employes must wash their hands. Guests should.&#8221;. Ob die Ammis das wohl sonst vergessen?<br />
Dabei wurde ich doch erst kurz vor dem Flug darauf hingewiesen mindestens einmal am Tag zu duschen, da die Amerikaner davon ausgehen, dass Europäer stinken und sich seltenst waschen. Um diesem Klisché entgegenzutreten dusche ich nun 4 Mal am Tag. Zumindest meine Hände sind schon pudelrosa. Denen zeig ich&#8217;s!<br />Ich hoffe, dass das extrem chlorhaltige Wasser, womit man sich hier duscht und das man trinkt, keine bleibenden Organschäden hinterlässt.</p>
<p>Chicago hat übrigens ein großartiges Flair. Bei unserem nächsten Besuch ist dann auch die Downtown dran, die wir bisher nur von weitem mit ihrer Skyline bewundert haben. Manko: Die Stadt ist laut, dreckig und unübersichtlich. Unerwartet gemütlich ist allerdings der Abend. Dann treiben sich auch Leute auf den Straßen rum. Musik aus den Bars strömt auf die Wege und man kommt sich fast wie in einer europäischen Großstadt vor &#8211; es wirkt verwinkelter, man sieht weniger Autos.</p>
<p>Cedar Rapids hingegen wirkt wie erwartet. Insbesondere die Wohngegend in der wir unsere Zelte aufgeschlagen haben ist so symmetrisch wie charmlos. Markante schwarze Maschendrahtzäune trennen die rechteckigen Rasengärten voneinander. Die kleinen weißen Villen ähneln sich wie Hühnereier und die Garagen sind so groß wie deutsche Einfamilienhäuser.<br />
Umso herzlicher sind dagegen die Menschen, die hier wohnen. Jeder Geste wird mit einem Lächeln begegnet und permanent wird einem vor Augen gehalten in welchem Ausmaß man doch willkommen sei.</p>
<p>An der Tankstelle habe ich sogar eine Schachtel Zigaretten geschenkt bekommen, weil der aus London stammende Verkäufer so hingerissen war einen weiteren Europäer zu treffen. Er fing an zu tanzen und war unglaublich begeistert Deutsch zu können: &#8220;Scheisse, Scheisse, Scheisse!&#8221; hat er gesungen .. &#8220;Guten Tag Scheisse! Einz Zwai Drai Scheisse Guten Tag!&#8221;. Ich erkannte sofort sein großes Talent, habe es aber für mich behalten.</p>
<p>Auch Sportveranstaltungen werden hier sehr amerikanisch zelebriert. Jede Familie reist also mit mindestens drei Vans/Geländewagen an und bringt nebst Klappstühlen einen mittelgroßen Hausrat mit.</p>
<p>Es ist einfach alles größer, lauter und teurer. Vom Fernseher über&#8217;s Auto zum Chipspackung.<br />
Viele Erwartungen wurden erfüllt. An vielen Stellen wurde ich überrascht. Ich bin gespannt wie es weiter geht. Schliesslich ist heute Tag 3 von knapp 4 Wochen.</p>
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		<title>Freaky exaggerated Alvaro</title>
		<link>http://wanderwort.de/2009/05/07/freaky-exaggerated-alvaro/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 17:50:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pex</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Freunde]]></category>
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		<description><![CDATA[Gerade rausgefunden, dass mein liebster Kumpel Alvaro sein Fotographie-Portfolio gelaunched hat. Ich find&#8217;s überzeugend und dem Motte definitiv entsprechend. Ganz großen Respekt hab ich da &#8211; glaube kaum, dass ich das so atemberaubend hätte hinbekommen können. Ein Besuch auf http://www.gauterin.net lohnt sich also alle mal. Ich hoffe es gibt demnächst mehr! (vielleicht auch ein paar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade rausgefunden, dass mein liebster Kumpel <a href="http://www.gauterin.net">Alvaro</a> sein Fotographie-Portfolio gelaunched hat. Ich find&#8217;s überzeugend und dem Motte definitiv entsprechend. Ganz großen Respekt hab ich da &#8211; glaube kaum, dass ich das so atemberaubend hätte hinbekommen können.</p>
<a href="http://www.gauterin.net"><img alt="Freaky exaggerated" src="http://www.uni-koblenz.de/~alvaro/images/14.jpg" title="Freaky exaggerated" width="649" height="500" /></a>
<p>Ein Besuch auf <a href="http://www.gauterin.net">http://www.gauterin.net</a> lohnt sich also alle mal. Ich hoffe es gibt demnächst mehr! (vielleicht auch ein paar der Aktbilder?)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Palm wieder auf der Bühne?</title>
		<link>http://wanderwort.de/2009/01/09/palm-wieder-auf-der-buhne/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 10:06:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[Palm]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Jahren des Abseits hat Palm gerade den nächsten Schuss vorgestellt, der auf den ersten Blick wirklich begeistert. Das Gerät ist von Wifi, Gps, MultiTouch, Qwertz-Tastatur als Slider über neue Synchrosisationsmöglichkeiten allem ausgestattet, was das Herz begehrt. Es hat das iPhone inne und bietet darüber hinaus auch viele Dinge, die Apples Telefon fehlen. Ganz besonders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Jahren des Abseits hat Palm gerade den nächsten Schuss vorgestellt, der auf den ersten Blick wirklich begeistert. Das Gerät ist von Wifi, Gps, MultiTouch, Qwertz-Tastatur als Slider über neue Synchrosisationsmöglichkeiten allem ausgestattet, was das Herz begehrt. Es hat das iPhone inne und bietet darüber hinaus auch viele Dinge, die Apples Telefon fehlen. Ganz besonders schmeckt mir das Design des kleinen Glanzsteins namens Palm Pré:</p>
<p><img src="http://digitallife.appletrend.de/wp-content/uploads/2009/10/palm-pre-300x300.jpg" alt="Palm" /></p>
<p>Vorerst soll es das Gerät ohne UMTS in den USA geben, später mit UMTS in Europa.<br />
Hier noch ein paar mehr Bilder und Infos:<br />
<a href="http://www.palm.com/us/products/phones/pre/">palm pré US</a></p>
<p>gesehen bei: <a href="http://neuerdings.com">neuerdings</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blobfisch und Nacktmull</title>
		<link>http://wanderwort.de/2008/10/23/blobfisch-und-nacktmull/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 09:13:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Absurd]]></category>
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		<description><![CDATA[Man glaubt es kaum, was für sinnfreie Debatten es im Netz gibt. Erstaunlich daran, dass die abstoßendsten davon wohlmöglich produktiv für den Biologie unterricht zu nutzen sind. Mein Favorit der Debatten um Blobfisch vs. Nacktmull jedenfalls ist der Blobfisch Blobfisch &#8211; Blobfisch Nacktmull &#8211; Heterocephalus glaber]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --><br />
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<p>Man glaubt es kaum, was für <a href="http://forum.bloodthirst-gilde.de/thread.php?threadid=687&#038;sid=df28a5170f7b74e3a4ce7d58b09e50fb&#038;page=1">sinnfreie Debatten</a> es im Netz gibt. Erstaunlich daran, dass die abstoßendsten davon wohlmöglich produktiv für den Biologie unterricht zu nutzen sind.<br />
Mein Favorit der Debatten um <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Psychrolutes_marcidus">Blobfisch</a> vs. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nacktmull">Nacktmull</a> jedenfalls ist der Blobfisch <img src='http://wanderwort.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img src='http://wanderwort.de/wp-content/uploads/2008/10/blobfish_22.jpg' alt='Blobfisch' /><br />
<em>Blobfisch</em> &#8211; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Psychrolutes_marcidus">Blobfisch</a></p>
<p><img src='http://wanderwort.de/wp-content/uploads/2008/10/nacktmull.jpg' alt='Nacktmull' /><br />
<em>Nacktmull</em> &#8211; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nacktmull">Heterocephalus glaber</a></p>
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		<title>Kreta</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Aug 2008 20:01:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Marine]]></category>
		<category><![CDATA[SNMCMG 2]]></category>

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		<description><![CDATA[nach einiger Zeit der Abstinenz melde ich mich mal wieder. Wir sind wieder im Mittelmeer angekommen und im Prinzip auf dem Rücktransit nach Kiel. Heißt, dass wir zu diesem Zeitpunkt noch zwei Häfen vor uns haben. Als nächstes werden wir Kreta anlaufen. Hier liegen wir allerdings nur an einer Nato-Pier um zu tanken, damit wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>nach einiger Zeit der Abstinenz melde ich mich mal wieder. Wir sind wieder im Mittelmeer angekommen und im Prinzip auf dem Rücktransit nach Kiel. Heißt, dass wir zu diesem Zeitpunkt noch zwei Häfen vor uns haben. Als nächstes werden wir Kreta anlaufen. Hier liegen wir allerdings nur an einer Nato-Pier um zu tanken, damit wir auch bis nach Hause kommen. Dann werden wir in Lissabon die Übergabe an den Tender Rhein starten, der irgendwann die Tage in Kiel ablegen müsste. Aber auch hier werden wir nur so lang als nötig verharren um so schnell wie möglich wieder in deutsche Gewässer zu kommen J Das wird dann voraussichtlich am 22. Oder 23. August sein.<br />
<span id="more-17"></span><br />
Zwar kann man die Tage an den Händen abzählen und der Alltag rückt wieder näher und man freut sich darauf und es wird alles vorstellbar, aber auf der anderen Seite überhitzt man hier total. Nun ist nämlich unsere Klimaanlage ausgefallen und der Tender ist erbarmungslos der Sonne ausgesetzt, die durch den wolkenlosen Himmel bricht. Temperaturen von über 50 Grad in Teilen des Schiffes sind also keine Ausnahme. Auch unsere Kajüte hat sich auf um die 30 Grad aufgeheizt und der Großteil der Besatzung schläft an Oberdeck. Sechs man zur Zeit davon in Hängematten und der Rest davon auf dem blanken Boden auf dünnen Decken – nur um der Hitze zu entweichen. Ich schlafe im Moment eigentlich gar nicht und halte mich stehend auf der Back auf, um nach kühlem Fahrtwind zu haschen. Da wir kein Ersatzteil haben, kann man nur hoffen, dass es irgendwie möglich sein wird, das defekte Gerät in Souda zu ersetzen.</p>
<p>Die letzte Woche im Kriegsmarsch war ebenso spektakulär wie spannend. Wir schipperten im Zickzack vor der ägyptischen Küste auf und ab, haben mitgeplottet, wer da so rum fuhr und Fischer gejagt. Die wollten uns nämlich nicht antworten, wenn wir sie angefunkt haben. Da es aber der Auftrag war, ihnen mit einem ausgesetzten Kutter Infopost zukommen zu lassen, haben wir nicht locker gelassen. Bis die dann voller Angst vor einem ganzen Flottenverband grauer Kriegsschiffe, der sich stetig näherte und irgendetwas auf Englisch erzählte , mit voller Kraft voraus die Flucht ergriffen. Kann ich auch irgendwie nachvollziehen. Dafür waren allerdings die letzten Häfen in meinen Augen sehr schön, erholsam und sehenswert. Ich meine, dass der erste Hafen nach meiner letzten Mail Novorossiysk sein müsste. Hier war alles typisch russisch. Direkt neben dem Markt saßen wir in einer kleinen Fischerkneipe und haben frische Pelmini gegessen um dann die frische Ware auf dem Markt zu begutachten. Wir sind durch die Stadt geschlendert, haben und die Cafés angeschaut und sogar ein paar nette Russen getroffen, die mit der Handelsmarine die Meere bereisen und die uns ein wenig rumgeführt haben. Alles in Allem und zusammengefasst also sehr schön.</p>
<p>Istanbul als Riesenmetropole hat sich mir direkt als unübersichtlich, verwinkelt und verwirrend gezeigt. Man hat bis auf einige Ausnahmen das Gefühl in einer Kleinstadt zu sein, die einfach nicht endet. Ich hatte das Glück an einer Tour durch die Stadt teilzunehmen, die uns allerdings mehr Museen als die Sehenswürdigkeiten der Stadt zeigte. Trotzdem war ich in der roten und der blauen Moschee. Immerhin. War auch sehr beeindruckend. Trotzdem habe ich lieber die Wasserpfeifen Cafés am Hafen genossen, in denen man zwar keinen Alkohol bekommt aber unheimlich leckeren türkischen Tee um dabei Back Gammon zu spielen. Natürlich voll „ver-w-lant“. Ein nächtlicher Jogg durch die Metropole hat dann immerhin das Sightseeing abgerundet. Ferner haben wir den „Besten Fisch von unter der Brücke“ gegessen, wie uns der Restaurantbesitzer versichert hat.  Der Fisch war zwar eher normal, aber die Atmosphäre war trotzdem sehr nett. Eine riesen Brücke unter der nur Fischrestaurants waren. Sowieso typisch für Istanbul, hatte ich den Eindruck, sind die Viertel. Es gibt überall Strassen, in denen es auch wirklich nur eine Sache zu kaufen gibt. Immer in kleinen Läden, immer alle nebeneinander, immer das selbe Sortiment. Sein es Schrauben, Stoffe, Döner, Glaskugeln, Schuhe, Hüte, Kettensägen, Ventilatoren. Toll. Nur irgendwie unsinnig. Fand ich jedenfalls.</p>
<p>Um es beim kurzen Bla zu belassen, sind wir also weiter transitiert nach Aksaz. Obwohl Aksaz  sicher von keinem von euch in der Karte gefunden werden kann, da es nur der Militärstützpunkt ist, der so heisst und der höchsten Geheimhaltungsstufe der Türken unterliegt. In dem Stützpunkt, der wirklich riesig ist (in diesem einen Hafen sind doppelt so viele Soldaten stationiert, wie die deutsche Marine hat), lag einfach alles. Da waren amerikanische Korvetten, italienische Zerstörer, französische U-Boote und eben unsere Minenjäger und unser Wurstwagen. Nebenher waren natürlich Unmengen türkischer Einheiten dort. Der Stützpunkt wird Meilenweit umher bewacht und ist absolutes Sperrgebiet. Von allen Seiten von Bergen und der See umschlossen uneinnehmbar, landschaftlich aber toll.</p>
<p>Die Stadt Marmaris, die einige Kilometer entfernt unseren eigentlichen Landgang bestimme, ist ein beliebtes Reiseziel von Russen, Enländern und Holländern. Entsprecht touristisch war’s dort auch aufgezogen. Alles war sehr teuer, aber auf der anderen Seite auch sehr entspannend. Wieder Wasserpfeifen Cafés, wieder leckere türkische Speisen mit Airan, wieder Wlan. Da dies der letzte so richtig, richtige letze Hafen war, haben wir uns auch von den Einheiten gebührend verabschiedet und ihre Inne-, wie auch Außeneinrichtung mit unserer Partywut belastet. Die haben uns aber auch entsprechend gut mit Alkohol und Leckereien der nationalen Küchen begeistert. Nachdem ich noch mit Katrin telefoniert habe, bin ich dann auf dem Rückweg abgefangen worden und mit an Bord der Erdemli, dem türkischen Minenjäger geschleppt worden und fand mich als Mannschafter plötzlich in der Offiziermesse wieder. Da streuchten dann plötzlich viel zu viele türken rum, die uns alle möglichen alkoholische Getränke einschenkten und nachschenkten und nachschenkten und .. und so weiter. Allein der Raki muss mich um den Verstand gebracht haben. Nachdem die türken dann eine Rammstein DVD einwarfen, war der Kessel am brodeln und ich habe nur schwerlich meinen Weg auf den Bock gefunden. Am nächsten Tag durfte ich aber bei der Frischwasserübernahme den ganzen Schnaps wieder ausschwitzen. Immerhin.</p>
<p>Nun sind wie, wie gesagt, wieder auf dem Transit. Auf dem endgültigen. Das Steampast wird noch stattfinden, wo die Einheiten der Force so nah aneinander vorbeifahren, dass jeder den anderen mit faulen Eier, Farbgranaten und allen Wasserwerfern sowie Feuerlöschschleuchen an Bord befeuert wird. Dabei wird über die Schiffslautsprecheranlage so laut wie möglich mucke gespielt. Als letztes natürlich zu unserer Verabschiedung „Love Me Tender“. Und dann wird gesungen: „Wir könn’ nach Hause fahrn. Wir könn’ nach Hause fahrn!“ Tja. Und dann fahren wir wieder nach Hause. Und darauf freue ich mich schon. Alle wiederzusehen, wieder ein wenig Alltag zu genießen und mir auszusuchen, wie meine Freizeit aussieht. Ein schöner Gedanke. Schön, dass es bald so weit ist.</p>
<p>In diesem Sinne wünsche ich euch noch einmal alles Liebe aus dem östlichen Mittelmeer und hoffe, dass wir die letzen Unwetter auch noch gut überstehen.</p>
<p>Kleiner Nachbrenner: Mittlerweile sind wir über Umwege auf Kreta angekommen und ich sitze in einem kleinen Café im alten Hafen in Chania. Ich war heute schon Crossjoggen durch die Weinberge hier. Wirklich wunderschön. Dabei sind wir auch auf eine kleine blaue Lagune gestoßen, in dem ich dem feuchtwarmen Mittelmeer frönte. Man konnte bis auf den Grund schauen und schwamm zwischen kleinen weißen Segelbooten. Mit einem Frappe in der Hand und Blick auf die Bucht, haben wir uns dort also vom Joggen erholt um uns dann mit dem Bus einer italienischen Fregatte auf in dieses Urlaubsdomizil zu machen. Kreta ist wirklich bestechend schön und es gibt viel zu sehen. Da ist es schade, dass wir nur diesen einen Tag hier liegen.</p>
<p>Das nämlich kommt daher, dass – wie angedeutet – wir Probleme auf dem Weg hier her hatten. Denn wir sind in ein Unwetter geraten und hatten mit vier Metern Dünung  zu kämpfen. Ich hätte mich im Kartenraum beinahe sebst mit meinen Zirkel erstochen so schwabbelte der Kahn. 50 Meter über der Wasserlinie, auf Brücke, lagen wir zwichenzeitlich fast senkrecht im Wasser. Jedenfalls wurde man auch hier oben erheblich nass. Drum mussten wir Kreta im Süden umfahren. Dafür aber geht es nun Morgen auf den Rücktransit und ab nach Lissabon. Bis dahin</p>
<p>Alles Gute</p>
<p>Euer Roman</p>
<p>Ps: Weiter Bilder findet ihr übrigens auch auf der SNMCMG 2 Seite der Marine. Da bin auch ich in Novorossiysk drauf <img src='http://wanderwort.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.marine.de/portal/a/marine/kcxml/04_Sj9SPykssy0xPLMnMz0vM0Y_QjzKLNzKOD_R1B8mB2d5mIfqRcNGglFR9X4_83FR9b_0A_YLciHJHR0VFAHTis-g!/delta/base64xml/L2dJQSEvUUt3QS80SVVFLzZfMjNfUVRH?yw_contentURL=%2F01DB070000000001%2FW26CHG8B871INFODE%2Fcontent.jsp">SNMCMG 2 auf Marine.de</a></p>
<p>bzw:<br />
<a href="http://www.marine.de/portal/a/marine/kcxml/04_Sj9SPykssy0xPLMnMz0vM0Y_QjzKLNzKODwxxB8mB2d5mIfqRcNGglFR9X4_83FR9b_0A_YLciHJHR0VFAHkzUow!/delta/base64xml/L2dJQSEvUUt3QS80SVVFLzZfMjNfSzdB?yw_contentURL=%2F02DB070000000001%2FW27GSJH9460INFODE%2Fcontent.jsp">Mein Bild auf Marine.de</a></p>
<p>Anbei noch ein paar Bilder:<br />
<a href='http://wanderwort.de/wp-content/uploads/2008/08/p6050028.jpg' title='Cartagena Spanien'><img src='http://wanderwort.de/wp-content/uploads/2008/08/p6050028.thumbnail.jpg' alt='Cartagena Spanien' /></a><br />
<a href='http://wanderwort.de/wp-content/uploads/2008/08/p6220303.jpg' title='Patras Spanien'><img src='http://wanderwort.de/wp-content/uploads/2008/08/p6220303.thumbnail.jpg' alt='Patras Spanien' /></a><br />
<a href='http://wanderwort.de/wp-content/uploads/2008/08/sany0370.jpg' title='Novorossiysk Russland'><img src='http://wanderwort.de/wp-content/uploads/2008/08/sany0370.thumbnail.jpg' alt='Novorossiysk Russland' /></a><br />
<a href='http://wanderwort.de/wp-content/uploads/2008/08/sany0215.jpg' title='Straße von Korinth'><img src='http://wanderwort.de/wp-content/uploads/2008/08/sany0215.thumbnail.jpg' alt='Straße von Korinth' /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Burgas</title>
		<link>http://wanderwort.de/2008/07/16/burgas/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 22:40:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Marine]]></category>
		<category><![CDATA[SNMCMG 2]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Momen liegen wir vor Burgas vor Anker, wo wir auch bis Samstag im Hafen lagen. Übrigens ein sehr schöner Ort, der für einen kurzen und günstigen Urlaub sicher sehr angebracht ist. Hier haben wir leider auch zwei Kameraden verloren. Der eine hatte ein, sagen wir Mallöhr, mit einer Prostituierten und den andern hat’s nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Momen liegen wir vor Burgas vor Anker, wo wir auch bis Samstag im Hafen lagen. Übrigens ein sehr schöner Ort, der für einen kurzen und günstigen Urlaub sicher sehr angebracht ist. Hier haben wir leider auch zwei Kameraden verloren. Der eine hatte ein, sagen wir Mallöhr, mit einer Prostituierten und den andern hat’s nach 3 Jahren Seefahrt die Nerven gekostet. Die sind also zurück nach Deutschland geflogen worden. Ein paar mit einspielende Umstände haben entsprechend auch die Stimmung an Bord ein wenig gedrückt. Langsam gibt sich das aber und alles geht wieder zurück in gewohnte Bahnen. Nachdem wir heute Nacht wieder Ankerauf gehen, werden wir unseren zweitägigen Transit nach Novorossyisk beginnen um da den bisher größten Empfang an Bord zu feiern. Das wird mit Sicherheit noch mal schön stressig und ich bin auch schon gespannt, was das russische Urlaubsgebiet so bietet. Jedenfalls werden wir, wie in Burgas, die erste deutsche Einheit sein. Gibt also keine weiteren Infos, bis darauf, dass Besatzungsmitglieder unseres internationalen Nato Verbundes hier laufende Gerichtsverfahren in Russland haben und deswegen nach Varna ausweichen.. Schau’n wir mal.<br />
<span id="more-16"></span></p>
<p>Ein Highlight war dann natürlich die Durchfahrt durch den Kanal von Korinth. Hiervon gibt es auch Bilder auf www.marine.de unter dem Punkt Aktuelles über SNMCMG 2. Sah schon recht haarig aus die zwei Meter Platz an beiden Seiten. Die Fahrt vorbei an Istanbul habe ich leider verpasst. Beim nächsten Mal aber werde ich mir das nicht entgehen lassen nicht erst beim Einlaufen auf der Brücke zu sein. Soll atemberaubend schön gewesen sein. Wie New York oder eben Frankfurt oder so J</p>
<p>In Canakkale hab ich’s leider nicht nach Troja geschafft, weil ich ja zwei Tage Wache hatte und an meinem freien Sonntag die Offiziere das reservierte Auto genommen haben. Naja. Immerhin habe ich das Pferd aus dem gleichnamigen Film an der Küstenpromenade gesehen. Ruinen kann ich mir auch im Schloss Landestrost anschauen J Ansonsten war es ein sehr ruhiger Hafen, in dem wir uns vom verzweifelten Versuch nach Troja zu kommen, auch von der Polizei haben durch die Gegend fahren lassen. Die meinten nämlich, die wüssten, wie wir da hin kommen. Nach langem hin und herfahren und viel türkischem Gequatsche mit irgendwelchen Leuten sind wir dann aber doch wieder zurück in den Hafen gefahren. Da es aber schon spät war, war uns das ganz recht. Freundlich waren sie allerdings dort und im Gegensatz zu Izmir auch lange nicht so aufdringlich. Eher wie man es in Europa gewohnt ist.</p>
<p> Voraussichtlich werden wir Morgen bei östlichem Kurs in ein Unwetter hineinfahren. Das wäre dann unser erstes schlechtes Wetter seit dem Austritt aus dem Nord-Ostseekanal. Wird aber hoffentlich die Ausnahme bleiben, wenn wir das Unwetter nicht noch austricksen.</p>
<p>Ich werde dann demnächst auch anfangen die einen oder anderen Infos, sowie Fotos aus www.wanderwort.de (mein Blog) online zu stellen. Wenn das soweit ist, schicke ich aber natürlich auch noch mal eine Info diesbezüglich rum.</p>
<p>Nach meiner letzen Mail, habe ich mich übrigens sehr über die wirklich raschen Antworten gefreut. Es ist schön zu hören, was ihr so macht und was sich in der Heimat alles abspielt. Ich lese zwar mittlerweile DieZeit online, weil wir hier an Bord nur die Bild-Illustrierte bekommen, aber da steht auch nicht drin, wie es mit euren Umzügen, euren Anschlusszügen und Bettbezügen aussieht J Interessiert mich aber außerordentlich.</p>
<p>Viele Grüße ganz besonders auch an Mathis, der seit gestern (?) in New York sein müsste. Nächstes Jahr werde ich ja auch das erste Mal mit Katrin über’n großen Teich fliegen. Dann werden wir mal sehen was da so geht. Erstmal in Kiel einlaufen (Übrigens nun doch voraussichtlich am 23. August). Aber: Nichts ist beständiger als die Änderung in der Bundeswehr.</p>
<p>Ich halte euch auf dem Laufenden.</p>
<p>Ganz viele liebe Grüße aus dem schwarzen Meer</p>
<p>Roman</p>
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		<title>Saros Bucht</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 11:29:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pex</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Marine]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir liegen heute Abend, wie Gestern, vor Anker in einer kleinen türkischen Bucht, an der Einfahrt zum Bosporus. Gerade haben wir Mannschafter und Unteroffiziere einen leckeren Eis-Sundowner auf dem Achterdeck zu uns genommen und Dummschnack gehalten. Das Glück ist mit mir, dass ich keine Ankerwache gehen muss und in diesen Stunden ein wenig Zeit für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir liegen heute Abend, wie Gestern, vor Anker in einer kleinen türkischen Bucht, an der Einfahrt zum Bosporus. Gerade haben wir Mannschafter und Unteroffiziere  einen leckeren Eis-Sundowner auf dem Achterdeck zu uns genommen und Dummschnack gehalten. Das Glück ist mit mir, dass ich keine Ankerwache gehen muss und in diesen Stunden ein wenig Zeit für mich habe. Die einzige Zeit, in der man davon sprechen kann. Denn normalerweise sind die Tage so straff gestrickt, dass die wenigen Gelegenheiten, die man frei verwenden kann, fürs konsequente Ausruhen missbraucht werden. So kommt leicht das Gefühl auf, dass man im reinen Seebetrieb lebt. Man geht eine Art Symbiose mit seinem Boot und der Mannschaft ein und verdrängt leicht die alten Normalitäten.<br />
<span id="more-15"></span></p>
<p>So bedarf es in den Häfen in die wir einlaufen stets einer Umgewöhnung. Ich für meinen Teil nehme die Landgänge eher als Träume war. Sie sind kurz und brisant. Man nimmt nur Umrisse wahr, nimmt verschwommene Eindrücke mit, die wahrscheinlich nur wenig dem eigentlichen Bild des Landes oder der Stadt ähneln.</p>
<p>Wie dem auch sei sind es ganz großartige Erfahrungen und Eindrücke, die ich sammeln darf. Von wunderschönen Buchten in den wir liegen oder ich bade bis zu fabelhaften Gerüchen, Gesichtern und Erlebnissen an Land.</p>
<p>Ich durfte euch ja schon berichten, wie wir in Cartagena ankamen. Wir waren in Valencia und haben Tapas gegessen, uns die Stierkampfarena angeschaut. Sind in blauen Lagunen Baden gegangen. Waren Wandern, Fahrrad fahren und in Kneipen und Diskos. Die acht Tage dort scheinen mir nun als wären sie schon Jahre her. Dort hatte ich noch das Gefühl Urlaub zu machen – war noch nicht im Element der Seefahrt. Schon in Patras, als Katrin mich besuchen kam, sah dies ganz anders aus. An Land zu schlafen und mein Boot von außen zu betrachten hat mich verführt viel darüber nachzudenken. So konnte ich die erst geschilderten Gedanken überhaupt fassen.</p>
<p>Patras selbst und die Zeit dort mit Katrin waren sehr schön und wir haben typischer Weise viel gesehen und erlebt – mitunter natürlich zusammen mit der Besatzung der Mosel. Man kann kaum leugnen, dass diese drei Tage drei sehr bewegende Tage waren, die ich nicht missen möchte. Vom ausgedehnten Strandbesuch zum Entspannen über die Rückkehr aus Bars um sieben Uhr Morgens zu glorreicher Zweisamkeit.</p>
<p>In der Türkei, in Izmir, wiederum war alles sehr unerwartet. Wir lagen an einer durch das türkische Militär bewachten Pier hinter Sandsäcken und von MG-Schützen umgeben. Zum ersten Mal hatte ich wirklich das Gefühl auf einem Kriegsschiff zu sein. Wenn man durch das Portal von der Pier ging, hat sich der Eindruck aber verflüchtigt. Als man sofort von 20 Leuten angesprochen wurde, was man denn haben wolle. Und tatsächlich: Hat man seinen Wunsch geäußert, wurde man auf direktem Wege von mindestens zwei Herren begleitet. Dorthin, wo man jenes bekam. Eindrucksvoll in diesem Sinne war auch der Basar als größter der Türkei und zweitgrößter der Welt. Siebentausend Lädchen öffneten eine so große Bandbreite an Dingen die man braucht – oder eben nicht, dass 90% der Besatzung mit mindestens fünf Tüten wieder an Bord schlenderten. Allein in diesem Hafen haben die 80 Mann an Bord so über 40.000€ gelassen! Ich habe es dabei auf eine Wasserpfeife und ein nettes T-Shirt beschränkt &#8211; was allerdings eigentlich auch nicht unbedingt auf meiner Wunschliste stand. Ansonsten wurde natürlich auf Schritt und Tritt versucht, die Leute auszunehmen. Trotz des unglaublich netten Eindrucks der Leute. Insbesondere, weil beinahe jeder Deutsch kannte! Ich will behaupten, dass auch mindestens die Häfte der Verkäufer vorher im Ruhrpott gelebt hat <img src='http://wanderwort.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nun sind wir hier, wo wir sind – in dieser kleinen Bucht umgeben von kleinen türkischen Dörfchen und vielen kleinen weißen Anglern und Fischern. Der Sundowner liegt hinter mir und gerade kam einer meiner Kammerkameraden und hat mir ein amerikanisches Bier in die Hand gedrückt. Das schmeckt zwar nicht so recht nach Bier. Aber einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul, nicht?</p>
<p>Diese Bucht trägt allerdings auch ihr böses Ohmen mit sich, da sie Ausweiche für das eigentlich Geplante war. So werden wir am Samstag nicht in Constanza einlaufen sondern in Canakkale. Ein kleiner Militärhafen in der Straße zum Bosporus, wo wir weder mit Post versorgt werden, noch freien Ausgang haben. Die Russen haben uns das Fahren im schwarzen Meer verboten. Im Moment erwarte ich dort die türkischen Fregatten und an Land stramme Soldaten, die Tag und Nacht ihre Waffen auf uns richten. Wahrscheinlich übertreibe ich aber. Schließlich haben wir in dem NATO Verband in dem wir fahren auch die Erdemli, ein türkischer Minensucher. Die liegt heute Nacht auch längsseits und irgendwie macht die Besatzung nicht den Eindruck, als wäre das türkische Militär so, wie man davon hört. Ich werde aber natürlich berichten, sobald wir da sind.</p>
<p>Damit werde ich es auch für heute belassen. Sollten wir in Canakkale Internetzugang bekommen, werde ich auch Bilder nachsenden. Sonst halt erst in Burgas, der nächsten Station. Die wir dann anlaufen werden, wenn wir schlussendlich Einlass ins Schwarze Meer von den Russen bekommen.</p>
<p>Bis dahin sonnige Grüße aus dem Mittelmeer</p>
<p>Roman</p>
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